Suchst du eine Empathie Definition? Möchtest du einen Empathie Test machen? Dann bist du auf dieser Seite richtig. Möchtest du Empathie lernen, haben wir dir auch dafür einige Hilfen erstellt.

Ein hohes Maß an Empfindsamkeit und Einfühlungsvemögen kann Fluch und Segen zugleich sein. Emotionale Intelligenz, die Fähigkeit empathische Kommunikation betreiben zu können, sind hilfreiche Aspekte deiner sozialen Kompetenz. Bist du „zu“ empathisch, ist es hingegen umso wichtiger, dass du dich abgrenzen und nein sagen kannst.

Empathische Grüße, Olli und Stefan

Empathie: eine Blitz-Umfrage…

Bevor es losgeht, was denkst du? Und was meinst du, denken die anderen?

Empathie ist vor allem wichtig, um

  • achtsame Beziehungen zu führen (74%, 2.316 Stimmen)
  • im Beruf mehr Erfolg zu haben (6%, 173 Stimmen)
  • sich selbst besser zu verstehen (20%, 630 Stimmen)

Teilnehmer: 3.119

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Empathie Test – Inhaltsverzeichnis

Mit Klick auf die Links gelangst du direkt zu deinem Thema:

1. Empathie Definition
2. Vor- und Nachteile
3. Empathie Test
4. Testauswertung
5. Werde ein Experte!
6. Kommentare


Empathie Definition

Unter Empathie wird die Fähigkeit und die Bereitschaft verstanden, sich in die Gefühle und Gedanken anderer Menschen hineinzufühlen. Mancherorts wird der Begriff auch als Einfühlungsvermögen, Empfindsamkeit, Mitgefühl oder Teilnahme umschrieben. Ein empathischer Mensch erhält in besonderer Weise Zugang zu Reaktionen wie Mitleid, Trauer oder anteilnehmender Freude.

Nach Paul Ekmann muss bei der Empathie Definition zwischen kognitiver und emotionaler Empathie unterschieden werden. Demnach soll man mittels kognitiver Empathie erkennen können, was ein anderer fühlt. Erst die emotionale Empathie solle jedoch fühlen lassen, was der andere fühlt. Das Mitleiden bringe einen dann dazu, dass man dem anderen helfen wolle. Es gibt noch weitere Vorstellungen davon, was Empathie konkret auszeichnen soll. Arthur Ciaramicoli verweist auf den Unterschied zwischen authentischer und funktionaler Empathie. Hier geht es etwa um den manipulativen Einsatz, beispielsweise im Bereich der Werbung.

Empathie nein sagen
Die Empathie Definition…

Vor- und Nachteile der Empathie

Wie (fast) immer, gibt es auch hinsichtlich einer ausgeprägten Empathie zwei Seiten der Medaille.

Vorteile

Es hat viele Vorteile, wenn du empathisch bist. Empathie hilft dir, tiefergehende Beziehungen zu anderen Menschen aufzubauen. Als empathischer Mensch kannst du dich in deine Gesprächspartner hineinversetzen. Du erspürst die Sorgen und Nöte, bist andererseits aber auch imstande, die Freuden deines Gegenübers zu teilen.

Mit dem Verständnis darüber, warum Menschen in gewisser Weise reagieren, bringst du eine hilfreiche Eigenschaft mit, deinem Umfeld angemessen und gerecht zu begegnen. Diese Vorteile der Empathie wirken sich überall dort aus, wo du mit Menschen zu tun hast. Sie wirken im Privatleben und im Berufsleben gleichermaßen. Gerade in Führungspositionen hat das Maß der vorliegenden Empathie oft erheblichen Einfluss auf die Mitarbeiter-Vorgesetzten-Verhältnisse und auf die Arbeitsergebnisse. In Verhandlungen kannst du diese Fähigkeit einsetzen, um Positionen deines Gegenübers zu interpretieren und entsprechend zu reagieren. Mit dem Wissen um die Wirkung der eigenen Wörter und des gezeigten Verhaltens, steigt deine Überzeugungskraft. Im privaten Umfeld sind empathische Menschen oftmals begehrte Gesprächspartner, die sich durch echte Anteilnahme und Hilfsbereitschaft hervorheben. Bist du empathisch, wirst du eher als sympathisch erlebt.

Die Vorteile auf den Punkt gebracht:

  • Verständnis
  • Anteilnahme
  • Hilfsbereitschaft

Nachteile

Nachteile einer hohen Empathie findest du vor allem dort, wo es Menschen nicht gelingt, sich abzugrenzen. In maßloser Ausprägung kann Empathie dazu führen, dass die Gefühle andere die eigenen Empfindungen überlagern. „Zu“ empathische Menschen können in Fällen besonderer emotionaler Betroffenheit nicht „bei sich“ bleiben, sie übernehmen die Gefühle ihres Gegenübers. Hier kann es besonders wichtig sein, eine bessere Abgrenzung zu lernen und nein sagen zu können. Dies hilft auch dabei, von seinem Umfeld nicht ausgenutzt zu werden. Empathischen Menschen gelingt es nicht immer, die eigenen Bedürfnisse im Auge zu behalten und herangetragene Wünsche oder erfühlte Nöte andere auch einmal hinter der eigenen Person anzustellen. Dabei ist ein „gesunder Egoismus“ durchaus wichtig. Die Öffnung und Hilfe für das Umfeld profitiert sogar davon.

Manche sind der Ansicht, dass mitfühlende Menschen ganz grundsätzlich einem Fluch ausgesetzt sind. Immerhin scherten sich auch die meisten anderen nicht um einen selbst, so dass andere zu viel Mitgefühl nicht verdient hätten. Diese Ansicht basiert jedoch auf einem allzu negativ gezeichneten Menschenbild. Sie nährt sich leider oftmals selbst, da Menschen mit missgünstigen Vorannahmen oftmals genau die Vorurteile bestätigt werden, die sie mitbringen. Hierzu gibt es eine kleine überlieferte Geschichte:

Eine Geschichte…

„In einem Dorf sitzen ein junger sowie ein alter, weiser Mann an einem Brunnen. Ein Reisender kommt vorbei und fragt den alten Mann: „wie sind die Menschen hier in deinem Dorf?“ Der alte Mann erwidert die Frage: „sag mir erst, wie sind die Menschen dort wo du herkommst?“. Der Fremde antwortet: „die Menschen aus meiner Heimat sind unfreundlich, egoistisch und gierig“. Da sagt der alte Mann: „so sind die Menschen auch hier“. Der Reisende zieht daraufhin weiter.

Kurze Zeit später kommt ein zweiter Reisender vorbei. Auch er fragt den alten Mann: „sag mir, was sind es für Menschen an diesem Ort?“. Auch dem zweiten Fremden gibt der alte Mann die Frage zurück. Der Reisende antwortet „dort wo ich herkomme sind die Menschen gut zueinander, hilfsbereit, freundlich und offen“. Der alte Mann lächelt daraufhin und sagt dem Reisenden: „so sind die Menschen auch hier“. Als der Reisende weitergezogen ist, fragt der junge Mann aus dem Dorf den alten: „wieso hast du den beiden Reisenden zwei völlig verschiedene Beschreibungen über die Menschen hier mitgegeben? Der alte Mann antwortet: „Ich habe beiden die Wahrheit gesagt, denn jeder Mensch findet im Leben das was er mitbringt“.

Die Nachteile auf den Punkt gebracht:

  • Gefahr der Übernahme „fremder“ Emotionen
  • Gefahr, die eigenen Bedürfnisse hinten anzustellen
  • Gefahr, ausgenutzt zu warden

Wer gelernt hat, mit seiner Empathie umzugehen, meidet die benannten Nachteile von vornherein. Die hohe Empathie ist dann ein Segen.

Der Empathie Test

Wie oben dargestellt, gibt es unterschiedliche Vorstellungen darüber, was unter Empathie zu verstehen ist. Es ist deshalb nicht so ohne weiteres möglich, einen allgemeingültigen Empathie Test vorzuhalten, der allen gerecht würde. Es wurden dennoch verschiedene Tests entwickelt, die den Versuch größtmöglicher Reliabilität und Validität unternehmen. Hierzu zählen etwa der „Interpersonal Reactivity Index“ von Mark Davis sowie der „Toronto Empathy Questionnaire“ von Nathan Spreng. Beide haben einen wissenschaftlichen Anspruch. Die Bearbeitung dieser Tests sollte entsprechend fachkundig begleitet werden.

Anders verhält es sich für die unzähligen Tests, die online verfügbar sind und eher dem Einstieg ins Thema dienen. So verhält es sich auch mit unserem Empathie Test auf dieser Seite. Für diesen Test wurden die Fragen und Antworten verschiedener anderer Verfahren betrachtet, zusammengeführt und mit eigenen Erfahrungen abgeglichen. Nach Art einer Meta-Analyse wurden die folgenden Fragen als mögliche Hinweisgeber auf eine hohe oder geringe Empathie herausgearbeitet. Noch einmal ist zu betonen, dass ein solcher online Test nicht den Anspruch haben kann, wissenschaftlich belastbare Aussagen zu treffen.

20 Aussagen, 80 Punkte:

Der Empathie Test beinhaltet 20 Aussagen. Bitte notiere für die Aussage

trifft gar nicht zu: 1 Punkt
trifft eher nicht zu: 2 Punkte
trifft eher zu: 3 Punkte
trifft voll zu: 4 Punkte

Wenn du mit dem Empathie Test fertig bist, zähle die Punkte zusammen. Die Test-Auswertung erfolgt dann im Anschluss.

1. Ich achte auf die Körpersprache von Menschen
2. Ich merke schnell, wenn es meinem Gegenüber schlecht geht
3. Im Gespräch mit Menschen spüre ich schnell, wenn ihre Gefühle mit ihrem Gesagten nicht übereinstimmen.
4. Ich merke, wenn man mich anlügt
5. Traurige Filme gehen mir sehr nahe
6. Geht es Menschen schlecht, habe ich Mitleid mit ihnen
7. Freuen sich andere Menschen, freue ich mich mit
8. Es fällt mir schwer, mich emotional von anderen abzugrenzen
9. Ich kann gut zuhören.
10. Stimmungen anderer nehme ich nicht nur wahr, sie beeinflussen mich oftmals.
11. Ich versuche mein Gegenüber zu verstehen, bevor ich ihm Vorwürfe mache.
12. Ich stelle mir oft vor, wie ich mich selbst in bestimmten Situationen verhalten würde
13. Gewalt in Nachrichten oder in Filmen wühlt mich auf.
14. Der Umgang mit Menschen, insbesondere in Gruppen, kostet mich oft Energie.
15. Manche Themen (zB. Kindesmißbrauch) erzeugen bei mir körperliche Auswirkungen wie Wut oder Beklemmung.
16. Es belastet mich, wenn andere eine schlechte Meinung von mir haben
17. Ich habe einen stark ausgeprägten Gerechtigkeitssinn.
18. Menschen aus meinem Umfeld vertrauen sich mir oft an.
19. In Konflikten kann ich oft gut vermitteln.
20. Wenn ich anderen helfen kann, vernachlässige ich auch schon mal eigene Belange.

Auf wieviele Punkte kommst du in deinem Empathie Test? Wähle deinen Punktebereich und klicke auf den Button:

Wie viele Punkte hast du erreicht?

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Auswertung Empathie Test

20-32 Punkte:

Diesem Test zufolge fällt es dir schwer, dich in andere Menschen hineinzuversetzen und deren Empfindungen wahrzunehmen. Du bist mit großer Wahrscheinlichkeit wenig empathisch. Es könnte sein, dass du dadurch ein unbeschwerteres Leben hast. Sorgen anderer gehen dir vielleicht nicht so nahe, manche Dinge werden gar nicht erst an dich herangetragen. Es könnte jedoch auch sein, dass dir wertvolle Erfahrungen im Leben entgehen und dass deine Beziehungen eher an der Oberfläche bleiben. Kannst du mehr Empathie lernen? Mehr dazu findest du hier. Ein hilfreiches Buch mit ganz praktischen Tipps zur Empathie findest du hier*.

33-45 Punkte:

Du konntest einige Fragen im Test als eher oder sogar voll zutreffend beantworten. Überwiegend hast du die Fragen für dich jedoch verneint. Es spricht einiges dafür, dass deine Empathie eher gering ausgeprägt ist. Damit kann jedoch nur ein erster Anhalt gegeben werden. Reflektiere deine eigenen Wahrnehmungen und Empfindungen. Möglicherweise steckt mehr in dir, als du bislang erschließen konntest. Verlasse dich nicht allein auf deine Rationalität. Wie du an dem Zugang zu deinen Wahrnehmungen arbeiten kannst, habe ich hier beschrieben. Ein hilfreiches Buch mit ganz praktischen Tipps zur Empathie findest du hier*.

46-65 Punkte:

Du bist mit einiger Wahrscheinlichkeit ein empathischer Mensch. Du hast verschiedene wiederkehrende Merkmale empathischer Personen für dich bejaht. Vermutlich triffst du mit deinen Einschätzungen zu den Gefühlen der Menschen in deinem Umfeld oft ins Schwarze und bist ein geschätzter Ansprechpartner für allerlei Lebensfragen. Dies könnte auch daran liegen, dass du in der Lage bist, Mitgefühl zu entwickeln. Achte mit deinem hilfsbereiten Wesen dennoch darauf, die eigenen Interessen nicht zu vernachlässigen. Wenn du am Umgang mit deiner Empathie noch weiter arbeiten möchtest, kann ich dir dieses Buch* sehr empfehlen.

66-80 Punkte:

Nach diesem Empathie-Test gelingt es dir gut, dich in andere Menschen hineinzuversetzen. Du weißt, wie es deinem Gegenüber geht, auch wenn man dir etwas anderes vormachen möchte. Du bist ein hilfsbereiter Mensch und bist in deinem Umfeld gerade in schwierigen Lebensphasen gefragt. Dass du Mitgefühl entwickeln kannst, eröffnet dir erwachsene tiefergehende Beziehungen.

Möglicherweise kann es dich aber auch an deine Grenzen bringen, was insbesondere dann geschehen kann, wenn dir die emotionale Abgrenzung nicht gelingt. Dies ist etwa dann der Fall, wenn du die Stimmungen anderer übernimmst und es dir schwer fällt, bei dir zu bleiben. Wie es dir gelingen kann, auf die eigenen Belange zu achten, habe ich hier aufgeführt. In diesem Buch* findest du Anregungen, wie du deine Empathie im privaten und beruflichen Umfeld noch gezielter einsetzen kannst. Da du ganz offensichtlich über einige Sensibilität verfügst, könntest du in einem weiteren Test prüfen, wie sensibel du bist.

Werde ein Experte!

Das Thema Empathie interessiert dich und du möchtest mehr erfahren? Mit unseren drei Buch-Tipps wirst du zum Experten.

Suche dir eines dieser Bücher aus. Welches spricht dich sofort an? In wenigen Tagen bereits kannst du dein Wissen und deine Aufmerksamkeit um ein vielfaches erhöhen und dein Leben um einen wichtigen Faktor bereichern: Empathie!

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Empathie: Die Macht des Mitgefühls: Weshalb einfühlsame Menschen gesund und glücklich sind*

Der promovierte Mediziner Werner Bartens gilt als Deutschlands bekanntester Medizinjournalist. Für sein Empathie-Buch hat er hunderte Studien der internationalen Empathie-Forschung ausgewertet. Dieser tiefe fachliche Hintergrund findet sich im Buch wieder. Und dennoch gelingt es ihm, eingängig und „leicht“ zu schreiben. Nach der Lektüre wirst du wissen, was Empathie Gutes für dich und deinen Körper bewirkt und vor allem: Wie du dorthin gelangst, sie entsprechend zu nutzen. Hier* findest du sein Buch bei Amazon.

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Warum ich fühle, was du fühlst: Intuitive Kommunikation und das Geheimnis der Spiegelneurone*

Dieses Buch ist seit Jahren ein absoluter Bestseller und auch wir können es dir mit voller Überzeugung empfehlen! Das Buch steckt voller „Aha“-Momente. Hier wird die Bedeutung der Spiegelneurone derart nachvollziehbar beschrieben, dass die Lektüre auch für Laien eine Freude ist. Wir sind begeistert von dem Buch! Es ist hilfreich für gesunde Beziehungen, es hilft dabei, andere zu verstehen. Ganz egal ob im privaten oder beruflichen Kontext. Das Buch zu den Spiegelneuronen findest du hier*.

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Praktische Selbst-Empathie: Herausfinden, was man fühlt und braucht. Gewaltfrei mit sich selbst umgehen*

Dieses Buch kommt aus der psychotherapeutischen Praxis. Das macht es für uns zu etwas Besonderem! Die vielen lebensnahen Beispiele verhelfen dem Thema der Empathie zu einem echten, erlebbaren Mehrwert im täglichen Miteinander. Auch dieses Buch ist – zu Recht! – ein Bestseller und es ist für Fortgeschrittene und Laien gleichermaßen verständlich. Deshalb kommt auch unsere dritte Empfehlung* von Herzen!

Was treibt dich um?

Teile deine Gedanken zur Empathie mit uns! Welche Erfahrungen hast du gemacht, welche Fragen treiben dich um? Wir freuen uns auf deine Meinung…

20 comments

  1. Barbara Dehof says:

    Hallo, ein mir emotional sehr nahe stehender Mensch ist schwer erkrankt und ich habe diese Anspannung bei ihm wahrgenommen. Wir konnten sonst immer über vieles sehr
    persönliches reden. In diesem Fall leider nicht. Die Ungewissheit eventuell einen so sehr liebenden Menschen zu verlieren, hat mir sehr viel Kraft gekostet. Trotz vieler gutgemeinter Versuche, Brief schreiben, Blumen bringen, ist mir ein persönliches und vielleicht auch ihn erleichterndes Gespräch gelungen. Ich musste mich jetzt zurücknehmen um nicht persönlich Schaden zu nehmen. Und hoffe und warte darauf,
    dass er sich meldet, wenn es für ihn passt. Herzlichen Dank für ihre bereichernden Ausführungen. Barbara Dehoff

    • Kosten says:

      Liebe Barbara Dehof !
      Ihr Post ist nun etwas älter , trotzdem antworte ich. (Ps. ich habe mehr als 66 Punkte auf den test ). Bitte bedrängen sie den Menschen nicht, er spricht sonst gar nicht mehr. Er weiss schon, dass er zu ihnen kommen kann. Oft wird ein (über) emphatisches Verhalten von anderen als aufdringlich empfunden. Unterschätzen Sie bitte auch nicht die Geschlechterdynamik ; sie sind eine Frau , er (sie schrieben bei „ihm“) ist ein Mann. Wäre es ihr Ehemann hätten sie „mein Ehemann “ geschrieben. Im schlimmsten Fall fühlt er sich von ihnen romantisch umworben durch ihre wiederholte erfolglose Kontaktaufnahme und reagiert deshalb nicht mehr. Es ist nie empfehlenswert Menschen zu oft zu kontaktieren wenn diese nicht mehr antworten. Sie können andere nicht „zwingen “ sich ihnen zu öffnen. Mit dem traurigen möglichen Verlust der Person müssen Sie leider sowieso alleine fertig werden. Wenn sie romantisch interessiert sind und dies ihr Grund für die wiederholte erfolglose Kontaktaufnahme ist , schreiben Sie ihm einen Liebesbrief (ausser einer von ihnen ist vergeben, dann sollten Sie den Kontakt ganz unterlassen !) . Wenn es ihr Vater ist dann sieht die Sache anders aus. Fragen Sie sich WARUM sie so sehr den Kontakt suchen. Es ist schrecklich wenn nahe Menschen sterben , doch so ist das Leben. Und egal was Sie jetzt tun, nichts wird den Schmerz des Verlustes mindern. Wenn der Mensch sich melden möchte wird er es tun. Wenn nicht, unterlassen sie es bitte ihm „Druck“ zu machen. Menschen sind keine Maschinen. Sie können niemand „zwingen “ mit ihnen zu sprechen. Alles Gute! Und viel Kraft.

  2. Diana says:

    Hallo. Mein Name ist Diana, ich bin gerade mal 22 Jahre jung. Ich weiß, dass das kein Alter ist. Trotzdem war ich schon immer anders. Besonders die Trennung meiner Eltern hat mich lange verfolgt und ich wurde als „krank“ abgestempelt. Ich war sogar in Therapie, da ich kurz darauf mit Drogen in Kontakt kam. Das hat mir die emotionale Betäubung gegeben, nach der ich so lange auch mit Ritzen gesucht habe. Meine Mutter ist leider nicht die Person, die mir diese Tierfgründigkeit mitgegen hat, trotzdem lebte ich bei ihr. Jetzt, da ich einen wundervollen Menschen aus Amerika kennen gelernt habe, weiß ich, woran ich bin, was ich bin, wer ich bin. Ich kenne meine Schwächen, habe aber noch zu wenig Kontrolle. Momentan kommt alles aufeinander und ich fühle mich wie im Steinregen. Joey, der Mann aus Amerika, erzählte mir früh, er sei ein Empath. Ich wusste zunächst gar nichts damit anzufangen. Ich las also einen englischen Artikel darüber, den er selbst geschrieben hat und ignorierte es, da ich mich irgendwie unwohl dabei fühle. Vielleicht, weil ich wusste, dass auch ich so bin? Irgendwie berührte es mich, trotzdem strebte ich danach „normal“ zu sein. Doch nun, da ich den Streit zwischen meinem Vater und seiner Ex-Ehefrau live mitbekomme frage ich mich, wie man „normal“ überhaupt definiert. So bin ich auf diese Seite gekommen. Ich wollte Informationen, wissen, warum mein Vater, Joey, ein anderer Freund von mir und ich so sind, wie wir sind. Wir 4 haben alle unsere Geschichte, trotzdem verbindet uns etwas. Ich bin froh, dass es dieses aufklärende Video gibt, das habe ich gerade eben meinem Vater gezeigt. Ich weiß ganz genau, dass ihm das etwas helfen wird. Vielleicht sieht er es nicht sofort, denn auch er braucht für alles eine Erklärung. Er und auch ich streben nach Wissen, verstehen können. Doch bei manchen Menschen ist das sehr schwierig. Besonders für Empathen – wie wir es sind.

    Endlich hat das Kind einen Namen!
    Danke!

    Auch besonderen Dank an Joseph Graf aud Kalifornien, der mich in die richtige Richtung gewiesen hat.

    • Kosten says:

      Liebe Diana !
      Das nächste mal wenn Du Dich verletzen möchtest , Dich Ritzen willst, Dich betäuben willst, oder zu Drogen greifst , stell Dir bitte genau und detailliert vor, dass es uns allen anderen Empathen dabei sehr , sehr schlecht geht 🙁 Denn wir fühlen alle mit Dir! Das bedeutet: wenn Du Dich verletzt , verletzt Du uns alle. Das willst Du als Emphate hoffentlich nicht! 🙁
      Du bist nicht allein mit Deinen Gefühlen und Du bist nicht allein mit Deinem Leben. Alle Menschen sind metaphysisch vernetzt , besonders Emphaten. Ich hoffe , dieses Wissen befreit Dich. Sieh Deine Gabe „andere Lesen/spüren zu können “ als Geschenk, nicht als Belastung. Du bist wie ein Schwamm der die Gefühle anderer aufsaugt. Du kannst lernen diese Gabe zu steuern und „an und aus“ zu schalten , wie eine Superheldin. Drogen und/oder Selbstverletzungen behindern Dich Deine Gabe zu nutzen und zu steuern. Ja , Diana , wir Emphaten sind etwas besonderes. Deshalb müssen wir auch darauf achten , dass es uns allen ganz besonders gut geht. Wir müssen auf uns selber mehr aufpassen als andere. Wir müssen uns härter Abgrenzen von anderen Menschen und deren Gefühlen. Du kannst mit Deiner Gabe beruflich und privat viel erreichen auf dieser Welt , sobald Du gelernt hast sie so zu nutzen , dass sie Dir nicht schadet ! Es ist gut , wenn Du Dir dabei Hilfe holst. Diese Gabe zu steuern kann man nur von Profis ( einem guten Psychologen ) lernen . Aber was Du dort lernst hilft Dir in Deinem ganzen Leben. Du bist so jung:-) ! Lerne es bitte schnell, damit Du so schnell wie möglich beginnen kannst in der Freiheit und dem Glück zu leben, dass Du verdienst ! Die Zeit wartet nicht. Halte es bitte anderen nicht vor , dass sie diese Gabe nicht haben (zB. Deine Mutter ) , sie kann nichts dafür anders zu sein. Nutze Deine Empathie ihr ( und anderen ) zu vergeben dafür , dass sie Dich nicht versteht. Jeder Mensch ist anders. Und jeder Mensch hat seine eigene Gabe, die andere nicht sehen können . Vergebung ist eine der größten Stärken die Emphaten haben, nutze diese Stärke für Dich. Und Grenze Dich ab. Wenn andere um Dich herum streiten geh hin und sag ihnen “ Ihr verletzt MICH wenn ihr streitet “ und dann geh weg. Ich habe dies oft getan. Die Reaktionen waren in der Situation immer negativ ( „das geht Dich nicht an“ , etc.) . Aber der Streit endete meist schnell und damit hast Du Dich geschützt vor der negativer Energie. Und bei mir haben sich alle ( Freunde und Familie ) später entschuldigt und bedankt für ein friedliches , emphatisches eingreifen. Wenn du nicht reden kannst mit den Menschen, geh in der Situation schweigend weg. Geh spazieren ! Hauptsache du entfernst Dich friedlich und sicher(!) von negativer Energie. Du bist nicht allein mit Deinen Gefühlen. Du hast kein „Problem “ , sondern eine „Gabe „, nämlich die „Superkraft“ andere zu lesen/zu „spüren“.. lerne diese Kraft zu nutzen ohne dass sie Dich selber verletzt. 🙂 Alles Gute ! Und viel Kraft Diana (btw. Diana ist eine römische Göttin, Google sie mal 🙂 )

  3. Hiltrud says:

    Hallo, erst einmal vielen Dank. Dieser Artikel kam gerade im richtigen Moment für mich. Alle Zweifel und auch Verzweiflung sind nach dem Lesen völlig ausgeräumt. Ja, ich gehe meinen Weg bewußt weiter

  4. Martine says:

    Auch von mir ein hallo an alle „mitbetroffenen“ und interessierte „mitmenschen“………
    wieso ich auf dieser site gelandet bin……….?
    weil ich in meinem bisherigen leben für mich persönlich die Erfahrung gemacht habe, dass dieses angebliche „geschenk“ eher eine last als eine bereicherung war……………….
    (emphatie-test „bestanden“ mit 77 !)
    und ist ……………..
    im sinne des wortes „beLASTung“ !!!!!
    hört sich irgendwie bitter an………….
    meine ich auch so…………

    lg martine

    • Kerstin says:

      Hallo Martine, genauso sehe ich das mittlerweile auch. Ich habe die Empathie bisher immer als Stärke gesehen, aber gerade merke ich, dass sie zunehmend zur Last wird!! Ich mag sie nicht mehr haben, diese übertriebene Empathie…

      LG Kerstin

  5. Kerstin Becker says:

    Hallo Zusammen,

    ich bin schon ein etwas älteres Semester(43), mein Testergebniss ist 88, wobei ich dies schon zuvor wusste. Bin Krankenschwester und meine Patienten fühlen sich immer wohl und verstanden, ich nehme mir für jeden immer Zeit. Arbeite auf einer neurologischen Station, mit vielen Schlaganfallpat. u. z.B. Multiple Sklerose Pat….., Viele von Ihnen fallen in ein tiefes Loch.
    Das ich ein Helfersyndrom besitze, weiss ich natürlich auch.
    Und mir fällt es sehr schwer, selbst Hilfe anzunehmen.
    In letzter Zeit, hatte auch ich eine schwere Zeit, bis ich nach meinem letzten Nachtdienst ( arbeite seit 16 Jahren nur im Nachtdienst) selbst einen Krampfanfall erlitten habe.
    Mein innerlicher Stresspegel ist für mich selbst zur Krankheit geworden.
    Jetzt brauche auch ich eine Auszeit, wobei ich mir jetzt schon wieder Gedanken mache, dass andere meinen Dienst übernehmen müssen.
    Würde gerne schon wieder aufspringen und weitermachen, jedoch weiss ich, dass dies zur Zeit einfach nicht möglich ist.
    Habe schon länger versucht, mit autogenem Training und progressivem Muskeltraining meinen Level runter zu fahren, gelingt mir aber immer nur für kurze Zeit.
    Mein Kopf kann nicht lange abschalten, Gedanken kreisen ständig…
    Gerne würde ich mal Ratschläge von jemandem bekommen, dem es ähnlich geht.

    Freue mich auf eure Antworten.
    Wünsche euch allen einen herzlichen , glücklichen und positiven Tag.

    GLG Kerstin

  6. Kerstin says:

    Hallo Zusammen, auch ich gehöre wohl zu dem Kreis derjenigen, die besonders empathisch sind. Was ich bisher immer als meine Stärke gesehen habe, wird für mich zunehmend zur Last. Ganz aktuell: Ich habe mich woanders beworben, weil ich bei meinem jetzigen AG nicht mehr Stunden arbeiten kann, aber ich dazu „gezwungen“ wäre (da ich meine private Situation verändern möchte u ich dafür finanziell unabhängig sein möchte).. nun ist das Vorstellungsgespräch gewesen, ich habe wohl einen guten Eindruck hinterlassen und soll zum Probearbeiten kommen. Eigentlich ein Grund zur Freude! Nur ICH kann mich NICHT freuen, da ich weiß, dass ich entweder meinem jetzigen AG (der auf mich angewiesen ist, weil ich die einzige Angestellte bin) oder dem „neuen“ AG vor den Kopf stoßen werde (Kündigung oder Angebot ablehnen). Das macht mich so fertig, dass ich jetzt schon hoffe, dass sie sich für eine der anderen Bewerberinnen entscheiden, die auch zum Probearbeiten kommen sollen. Und auch der Schritt, den ich privat gehen möchte (mich zu trennen), bring ich nicht übers Herz, weil ich da meinem Mann weh tun werde. Was mit mir ist, ist mir irgendwie egal – aber glücklich bin ich damit nicht! Das belastet mich derzeit wirklich schwer! Ich müsste mal auf die Suche nach einem Psychologen gehen, der mich da wirklich stark machen könnte…Viele liebe Grüße, Kerstin

    • Dagmar says:

      Liebe Kerstin,
      auch ich bin ein sehr empathischer Mensch und habe jahrelang nur für andere funktioniert. Ich bin zutiefst erschrocken über das was Du schreibst. Niemand, (es mag Ausnahmen geben) weder Dein jetziger noch Dein zukünftiger AG würden Rücksicht auf Dich nehmen und das weiß ich aus eigener Erfahrung. Eine Trennung ist immer schmerzhaft, für alle Beteiligten und schreckt vielleicht darum erst mal ab.
      Was mich am meisten bedrückt, ist wie Du Dich für alles verantwortlich machst, nur an andere denkst und wie es ihnen mit Deiner Entscheidung geht. Wo bleibst Du, mit all Deinen Wünschen, Hoffnungen und Zielen? Es ist so wichtig, bei all unserem Verständnis für andere uns selbst nicht aus dem Blick zu verlieren, auf uns zu achten. Es würde keinem helfen, wenn Du in Situationen bleibst, in denen Du eigentlich nicht mehr sein willst, Dir am allerwenigsten. Ich hab mich jahrelang um Entscheigungen „gedrückt“, aus Angst davor andere zu verletzen, bis ein ganz besonderes Erlebnis mich völlig aus der Bahn geworfen hat. Das war mein Neubeginn.
      Es war sehr schmerzhaft, sehr lehrreich und hat mich zu mir selbst geführt.
      Ich wünsche Dir ganz viel Kraft, Mut und Stärke für Deinen Weg und das Du den richtigen Therapeuten findest. Ganz besonders wünsche ich Dir, das Du Deine Achtsamkeit findest und mehr an Dich denkst.

      Ganz liebe Grüße

      Dagmar

    • Beate says:

      Hallo Kerstin, bitte verschwende deine Energie nicht damit, dich über deine Empathie oder dich selber zu ärgern. Sie ist eine wertvolle Gabe, mit der du sicherlich schon vielen Leuten geholfen hast, wissentlich oder unwissentlich. Allerdings kannst du damit auch anderen weh tun, dann nämlich, wenn die negative Energie (Ärger über deine Empathie, oder weil du überlastet bist) von dir aus kommt. Andere Empathen spüren das schmerzlicher, als von Nicht-Empathen. Diejenigen Mitmenschen, die mit deutlich weniger Empathie „gesegnet“ sind, werden aber gar nicht wirklich leiden, sondern weiter durchs Leben trampeln und sich eine alternative Lösung suchen. Soll heissen: nimm freien Herzens die neue Stelle an, wenn du dich dort wohl fühlst. Denn deine alte Stelle kannst du nicht mehr richtig ausfüllen, wenn du bereits eine innere Kündigung ausgesprochen hast. Dagegen kannst du ungleich mehr Gutes tun, wenn du an einem neuen Arbeitsplatz mitsamt deiner Empathie zur Höchstform aufläufst! Erfahrungsgemäss suchen Personalchefs immer erst dann nach neuen Mitarbeitern, wenn sie davon überzeugt sind, dass es sein muß. Ich selbst bin schon 55 Jahre und habe erst vor zwei oder drei Jahren erfahren, dass es sowas wie Hypersensibilität gibt, und dass ich meine Umwelt völlig anders (nämlich intensiver, detaillgenauer) wahrnehme als viele meiner Mitmenschen und dass ich deshalb nach außen hin wirke, als würde ich langsamer denken, weil mein Gehirn mehr Informationen verarbeiten muss, als ein Durchschnittsgehirn. Seit ich das weiss, kann ich mich selber viel besser einschätzen und mein Handeln danach ausrichten. Mit dem Nein-Sagen habe ich auch öfters mal Probleme, aber ich bin gerade dabei, zu lernen, daß die Proben, auf die einen das Leben stellt, immer schwieriger werden, wenn man sich nicht rechtzeitig abgrenzt. Man kann keine Stütze mehr für diejenigen sein, die einem wichtig sind, wenn man sich selber kaputt macht! Ganz liebe Grüsse, Beate

  7. Schön hier.

    Ich freue mich, wenn ich Zukunft mehr sehen darf auf dieser Seite. Empathie ist eine tolle Gabe, die ich selbst von Geburt an mitbekommen habe. Aber auch ich habe die Schwierigkeit mit Abzugrenzen. Menschen mit schlechter Laune oder echten Problemen können auf mich wie Treibsand wirken. Sie entziehen mir meine Energie. Es wäre schön, wenn du einen Kurs zu Abgrenzungstechniken entwickelst.

    Viele Grüße

    Melanie

  8. Birgit Zander says:

    Hallo,ich war als Kind schon hochsensibel.Habe immer schon viel gespür für Tiere und Natur gehabt.War auch schon immer gegen Ungerechtigkeiten,habe mich auch immer für Schwächere eingesetzt.

  9. Melanie E. says:

    Hallo zusammen. Bin heute früh an die Grenze meiner Empathie gekommen: Durchfall Wut Trauer ärger mich über mich selbst aber vor allem weil die andere Person in mein Leben (Reisepläne) eingegriffen hat. ..hoffe auf eine Lösung und ,seine“ Entschuldigung. Werde aber damit leben müssen zuu empathisch für diese Welt zu sein…test war mit 77 Punkten. ..Kein Wunder bei mir…

  10. Hebergement web says:

    Nein sagen zu lernen, hei t, Ihrem eigenen Urteilsverm gen vertrauen zu lernen und sich f r so wichtig zu halten, dass Ihre Bed rfnisse befriedigt werden.

  11. Melitta Zaddach says:

    Mein Mann ist seit Jahren schwer krank. Ich muss wirklich aufpassen, dass ich mich auch etwas zurück nehme.
    Ich brauche mehr Zeit für mich.

  12. Astrid Becker says:

    Ich habe 67 Punkte und die Auswertung trifft voll zu.

    Bei meiner ehrenamtlichen Flüchtlingsarbeit, ich betreue unbegleitete Jungendliche, muss ich noch lernen mich etwas mehr abzugrenzen. Bei meinen Freunden wird es mir nicht gelingen, da gehe ich oft an meine Grenzen!

  13. matthias says:

    Hallo. Auf diese Seite geführt hat mich meine Beziehungsunfähigkeit und an die grenzen des erträglichen gestiegene einsamkeit.
    Überrascht vom ergebnis bin ich insofern, daß ich außer der stark eingeschränkten fähigkeit mich abzugrenzen; dem manchmal beängstigenden umstand, aus Filmen oder auch Begegnungen mit Menschen fremde „Karaktäre“ zu übernehme, woraus dann eine relativ große Unsicherheit resultiert. und eben auch mit wut über ungerechtigkeit und einem negativen Menschenbild zu kämpfen habe.
    Was anfangen? erstmahl weiter machen. Beängstigend aber ist und das schon länger, die erkentnis das beides in gleichem maße vorhanden ist – die geringe Wertschätzung meiner selbst und den meisten Menschen und gleichzeitig ein Gefühl von ausgeliefert sein in den Emotionen die von außen auf mich zukommen und meinen eigenen.
    Danke. lg

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